

Von 10. bis 12. Februar wurde es für die 6Bb nicht nur kreativ, sondern auch ein bisschen schmutzig – im besten Sinne. Drei Tage lang drehte sich alles um Ton, Wasser und die Kunst, aus einem unscheinbaren Klumpen etwas Eigenes zu erschaffen.

An der Töpferscheibe hieß es zunächst: Ruhe bewahren, durchatmen und Ton zentrieren. Klingt einfach, ist es aber ganz und gar nicht. Mit viel Geduld, Fingerspitzengefühl und dem Mut zum Scheitern entstanden schließlich erste Gefäße, Teller und sogar Vasen.



Neben der Drehscheibe wurde auch fleißig modelliert. Mit der Plattentechnik und Daumenschalen verwandelten sich Tonstücke in kreative Einzelwerke. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, nur die Hände wurden irgendwann müde.

Was bleibt? Jede Menge einzigartige Keramikstücke, neue Fähigkeiten und die Erkenntnis, dass es manchmal genau das Richtige ist, die Hände einfach in den Ton zu stecken und loszulegen.
Für alle zukünftigen Schüler:innen gilt: Wer Lust hat, kreativ zu sein, Neues auszuprobieren und keine Angst vor ein bisschen Chaos hat, ist hier genau richtig.







