Honigtopf
BORG MistelbachSchullebenTheater der Jugend

Freitag, 1. 6. 2012: „Schuld und Sühne“

„Schuld und Sühne“ im Volkstheater

Mittwoch, 2. 5. 2012: „FAUST – Der Tragödie 1. Teil“

„FAUST – Der Tragödie 1. Teil“ im Volkstheater

Mittwoch, 28. 3. 2012: „Die Reise“

„Die Reise“ im Volkstheater

Mittwoch, 29. 2. 2012: „Die Dreigroschenoper“

„Die Dreigroschenoper“ im Volkstheater.

Montag, 16. 1. 2012: „Chatroom“

„Chatroom“ von Gerald Maria Bauer im Theater im Zentrum

Donnerstag, 17. 11. 2011: „Der Goldene Drache“

„Der goldene Drache“ von Roland Schimmelpfennig im Akademietheater

Dienstag, 18. 10. 2011: „Sister Act - Ein himmlisches Musical“

„Sister Act - Ein himmlisches Musical“ im Ronacher

BILANZ: Theater der Jugend - Saison 2010/2011

Die 11. Saison, in der ich als Theaterreferentin Fahrten in verschiedene Wiener Theater organisiert habe, geht wieder ihrem Ende zu – Zeit für mich, Bilanz zu ziehen: Über 50 Schüler und Lehrer besuchten 7 x in dieser Saison Theateraufführungen in Wien, und wie jedes Jahr habe ich nach der letzten Vorstellung ein Feedback eingeholt, um zu erfahren, wie euch die einzelnen Stücke gefallen haben.

Bilanz: Theater der Jugend - Saison 2010/2011

Donnerstag, 12.5.2011: „Punk Rock“

„Punk Rock“ im Volkstheater

Dienstag, 12.4. 2011: HAROLD & MAUDE

"HAROLD & MAUDE" im Volkstheater

Mittwoch, 26.1.2011: „Alpenkönig und Menschenfeind“

„Alpenkönig und Menschenfeind“ im Volkstheater

Dienstag, 9.11.2010: „Cabaret“

„Cabaret“ in den Kammerspielen

„Cabaret“

Feedback über die Theatersaison 09/10

Die 10. Saison, in der ich als Theaterreferentin Fahrten in verschiedene Wiener Theater organisiert  habe, geht wieder ihrem Ende zu – Zeit für mich, Bilanz zu ziehen:
Über 50 Schüler und Lehrer besuchten 8 x in dieser Saison Theateraufführungen in Wien, und wie jedes Jahr habe ich nach der letzten Vorstellung ein Feedback eingeholt, um zu erfahren, wie euch die einzelnen Stücke gefallen haben.

Die von mir ausgesuchten Aufführungen an insgesamt 4 verschiedenen Wiener Bühnen (Volkstheater, Ronacher, Theater in der Josefstadt, Theater im Zentrum) wurden heuer – bis auf eine Ausnahme - positiv bewertet. Aus der Wertung geht hervor, dass die meisten von euch Musicals bevorzugen. Auch das Kabarett-Programm von Josef Hader fand bei SchülerInnen und LehrerInnen großen Anklang.

Die Auswertung der von euch ausgefüllten  Feedback-Bögen ergibt folgendes  „Ranking“ der von uns besuchten Aufführungen, die die teilnehmenden Schüler und Lehrer im Schulnotensystem bewertet haben (Noten für das Stück, die Inszenierung und die Schauspieler):

Stücke/Note
1. Ronacher: „Tanz der Vampire“: 1,2
2. Volkstheater: „Alles über meine Mutter“: 1,6
3. Burgtheater: „Hader spielt Hader“: 1,7
4. Theater in d. Josefstadt: „Der blaue Engel“: 1,7
5. Volkstheater: „Umsonst“: 1,7
6. Theater im Zentrum: “Creeps”: 1,9                         
7. Volkstheater: „Purple Rose of Cairo“: 2,1      
8. Volkstheater: “Das letzte Feuer”: 2,3                   

Es wäre schön, wenn  auch  nächstes Jahr wieder eine interessierte Gruppe  (mindestens 45) dieses Angebot in Anspruch nimmt.
Die genaue Teilnehmerzahl werde ich in der 1. Schulwoche erheben.

Danke für eurer positives Feedback und erholsame Ferien!
                                           
Eure Theaterreferentin
Mag. Isabella Zins

Mittwoch, 26.5.2010: „Das letzte Feuer“ von Dea Loher

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Freitag, 16.4.2010: „Umsonst“ von J. N. Nestroy

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Donnerstag, 18. 2. 2010: „Creeps“

im Theater im Zentrumvon Lutz Hübner

Regie: Gerald Maria Bauer
Bühne: Bernhard Hammer

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Mittwoch, 13. 1. 2010: „Purple Rose of Cairo“

im Volkstheater

von Woody Allen
Übersetzung und Bühnenbearbeitung: Gil Mehmer

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Donnerstag, 17. 12.2009: „Tanz der Vampire“

Informationen zum Stück

Montag, 19.10.2009: „Alles über meine Mutter“

TdJ: Montag, 19. 10. 2009, 19.30 – ca. 22.30

„Alles über meine Mutter“


Ein Stück von Samuel Adamson
nach dem gleichnamigen Film von Pedro Almodóvar

Inhalt: Nach dem unerwarteten Tod ihres 18-jährigen Sohnes Esteban macht sich Manuela in Barcelona auf die Suche nach dessen Vater, der nie erfuhr, dass er ein Kind hatte. Doch bevor sie durch diese Konfrontation möglicherweise mit der Vergangenheit abschließen kann, treten drei Frauen in ihr Leben: Die Transsexuelle Agrado, die berühmte Schauspielerin Huma Rojo, die von Esteban vergöttert wurde, und die junge, schwangere Nonne Rosa. Manuela, von Beruf Krankenschwester und ehemalige Schauspielerin, kümmert sich um die Frauen, nimmt eine Stelle bei Huma Rojo an, ersetzt deren drogensüchtige Geliebte Nina in dem Stück Endstation Sehnsucht, pflegt die kranke Nonne Rosa. Manuelas Leben scheint neuen Sinn zu erhalten, doch die Konfrontation mit dem Vater ihres Kindes bleibt nicht aus. Nach dem Tod von Rosa kann Manuela ihm endlich von dem gemeinsamen Sohn erzählen. Außerdem erwartet sie eine neue Aufgabe: Sie übernimmt die Verantwortung für den ebenfalls Esteban getauften Sohn Rosas.

Samuel Adamson hat den oscarprämierten Film von Pedro Almodóvar mit genauem Gespür für die Dramatik der Vorlage für die Bühne bearbeitet. Alles über meine Mutter ist eine Hommage an das Kino Hollywoods, eine Suche nach Familie und Zuneigung, ein Drama um Mutterschaft, Begehren, Liebe und Tod und eine Hymne auf die Frauen.

 

Pressestimmen

„Marcello de Nardo ist der Mann des Abends. Oder eigentlich die Frau. Spielt er doch in "Alles über meine Mutter" am Volkstheater den Transvestit Agrado, der so gern eine sein möchte. Hinreißend macht er das, mit Witz und Verve und dem Hauch Melancholie, der seiner Rollengestaltung eigen ist. Ein Meister in High Heels. Kein Wunder, dass ihm die Herzen des Publikums zufliegen.
Die Volkstheater-Schauspieler machen die Tragikomödie anrührend. Nie ist etwas peinlich.
Da ist zunächst Ulli Maier, die nach 25 Jahren für die Rolle der Manuela ans Haus zurückgekehrt ist. Ihr glaubt man jeden Ton: Verzweiflung, Wut, Liebe. Maria Bill hat als überspannte, überforderte Diva Huma eine tolle Rolle für sich gefunden. Als sie zum Schluss ganz konzentriert Lorca vorträgt, möchte man dem Theater "Bluthochzeit" für den Spielplan vorschlagen. Günter Franzmeier überzeugt als Lola. Erfreulich der 24-jährige Simon Mantei als Esteban. Fazit: Liebenswert!" (Kurier)

„Regisseur Antoine Uitdehaag, der zuletzt mit "Ein spanisches Stück" auf sich aufmerksam gemacht hatte, ist erneut ein unterhaltsamer und kurzweiliger Theaterabend gelungen. Das liegt nicht zuletzt an den schauspielerischen Leistungen der Hauptdarstellerinnen, da sie auf der karg möblierten Drehbühne von Martin Kukulies überzeugende, warmherzige Solidarität untereinander zu entfalten wissen.
Wie sich zwischen den einzelnen Charakteren langsam Freundschaften herausbilden und sich die Lebensläufe zu verweben beginnen, wie die ungleichen Freundinnen schließlich gemeinsam versuchen, das Leben trotz Tod, Krankheit und Sucht in den Griff zu bekommen - all dies ist zugleich herzzerreißend tragisch und herzerfrischend lebensbejahend.
Den für den großen Melodramatiker Pedró Almodovar typischen Spagat schafft das Volkstheater-Ensemble im Rahmen dieses Theaterabends mit Bravour." (Wiener Zeitung)

Überzeugende deutschsprachige Erstaufführung von „Alles über meine Mutter". Vom Saisonauftakt am Wiener Volkstheater ist Erfreuliches zu berichten. Mit starken Schauspielerinnen wie Ulli Maier, Maria Bill, Vera Borek, Katharina Vötter, Andrea Bröderbauer sowie dem vom Premierenpublikum umjubelten Marcello de Nardo als selbstbewussten und manchmal verzweifelnden Transvestiten Agrado sowie Günter Franzmeier als Lola gelang Uitdehaag eine stimmige Theaterversion der Filmvorlage." (Oberösterreichische Nachrichten)

Starke Frauen auf der Volkstheater-Bühne. Die Aufführung im Volkstheater verfügt über die Gnade eines hervorragenden Ensembles. Jubel nach fast drei Stunden Spieldauer." (Österreich)

 

 

TdJ - Bilanz 09

 

Am Ende der 10. (!) Saison, in der ich als TheaterreferentinFahrten in verschiedene Wiener Theater organisiert habe, ist es wiederum an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Ich freue mich darüber, dass das Interesse so rege war, dass wir monatlich mit einem halbwegs gut gefüllten Bus nach Wien fahren konnten. Die Aufführungen – übrigens alle an verschiedenen Wiener Bühnen – wurden bis auf „Joseph“ durchwegs positiv bewertet. Dieses Musical fanden einige von euch zu „kindisch“. Das Ergebnis ist für mich insgesamt sehr interessant: An der Spitze stehen nämlich nicht die allseits beliebten Musicals, sondern das Kabarett-Programm von Alfred Dorfer und ein „guter, alter Shakespeare“! Das waren im Übrigen auch meine „Spitzenreiter“. Klassiker müssen also durchaus nicht verstaubt sein!

Aber nun zum Gesamtergebnis: Aus der Anzahl der bei mir abgegebenen Feedback-Bögen ergibt sich folgende Beliebtheitsskala der von uns besuchten Aufführungen, die die teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen nach 3 Kriterien (Stück, Inszenierung, Schauspieler) im Schulnotensystem bewertet haben:

 

1.    Akademietheater: „Fremd“ (A. Dorfer)                         Note: 1

2.    Theater i. Zentrum: „Komödie der Irrungen“                Note: 1-

3.    Raimundtheater: „Rudolf“                                            Note: 1-2

4.    Ronacher: „The Producers“                                            Note: +2

5.    Renaissancetheater: „Brooklyn Memoiren“                    Note: 2

6.    Volkstheater: „Die Fledermaus“                                      Note: 2

7.    Stadthalle:„Joseph“                                                       Note: 3-

 

Dass ihr mit der Organisation sehr zufrieden wart und die meisten von euch im Schuljahr 09/10 wieder ins Theater mitfahren wollen, freut mich und ist für mich Ansporn, auch im nächsten Jahr wieder ein interessantes Programm für euch zusammenzustellen. Vielleicht könnt ihr ja noch Werbung machen, damit wir die MindestteilnehmerInnenzahl von 40 erreichen (da sonst der Bus zu teuer wird).

 

Abschließend möchte ich mich für das disziplinierte Verhalten aller TeilnehmerInnen bedanken, die (fast immer) pünktlich zur Ab- und Rückfahrt erschienen sind.

 

Danke für eurer positives Feedback und alles Gute für eure letzten Schularbeiten!       

Eure Theaterreferentin Dir. Mag. Isabella Zins

TdJ " Brooklyn Memoiren"

24.3.2009: Renaissancetheater: "Brooklyn Memoiren" nach Neil Simon. Deutsch von Ursula Lyn.

 

 

 

 

 

 

 

TdJ "Komödie der Irrungen"

26. 2. 2009: Theater im Zentrum : "Kömödie der Irrungen" nach William Shakespeare in der Fassung von Thomas Birkmeir.